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Datum und Uhrzeit: Mo., 16. März - Di., 07. April 2026 Ort: Metro Kinokulturhaus, Johannesgasse 4, 1010
Wien Info und Karten
Zum 100. Geburtstag und zum 10. Todestag von Andrzej Wajda werden in Zusammenarbeit mit dem Filmarchiv Austria ausgewählte Werke des
international gefeierten Regisseurs gezeigt. Wajda, eine der prägenden Filmemacher des 20. Jahrhunderts und eine moralische Stimme Polens, schuf
Filme, die tief im historischen Bewusstsein seines Landes verwurzelt sind und zugleich universelle Themen ansprechen. Sein Werk ist
politisch präzis, formal innovativ sowie emotional eindringlich und reflektiert die Hoffnungen, Traumata und Kämpfe eines ganzen
Jahrhunderts. Die Retrospektive lädt dazu ein, Wajdas Kino neu zu entdecken als poetische Bildsprache, als kritisches Gedächtnis und als
humanistische Betrachtung von Freiheit, Verantwortung und Erinnerung.
Das Jahr 2026, vom Polnischen Senat zum Wajda Jahr gekührt, bietet die Gelegenheit, Wajdas Schaffen aus neuen Perspektiven zu betrachten.
Die Retrospektive lädt dazu ein, Wajdas Kino neu zu entdecken als poetische Bildsprache und als humanistische Betrachtung von Freiheit und
Verantwortung. Die Auswahl umfasst zehn Filme, die Wajdas künstlerische Entwicklung nachzeichnen und seine zentralen filmischen
Motive sowie ästhetische Strategien sichtbar machen: (Tickets & Termine werden Ende Februar bekannt gegeben.)
„Panny z Wilka“ / „The Maids of Wilko" (1979) MO 16.3., 19:00 ǀ SO 22.3., 19:45 Ein lyrisches
Drama über Erinnerung und verpasste Möglichkeiten. Wajda zeichnet ein feinsinniges Bild des Alterns und richtet den Blick zurück auf
unerfüllte Lebenswege. Zu Gast Anna Seniuk (Schauspielerin) am 16.03.
„Kanał“ / „Der
Kanal“ (1957) DI 17.3., 19:00 ǀ DI 7.4., 21:00 OmdUWajdas frühes
Meisterwerk über die letzten Stunden des Warschauer Aufstands führt mit unnachgiebiger Intensität in die Dunkelheit der Kanalisation.
Der Film markiert den Beginn seines Lebenswerks: die Auseinandersetzung mit der polnischen Geschichte und dem existenziellen Drama des
Widerstands. Mit einer Einführung von Florian Widegger am 17.03.
„Popiół i diament“ / "Ashes and Diamonds" (1958) DI 24.3., 20:45 ǀ SO 5.4., 19:30Einer
der ikonischsten Filme des osteuropäischen Kinos. In der Geschichte eines jungen Widerstandskämpfers, der nach Kriegsende zwischen Pflicht
und Sehnsucht steht, entfaltet Wajda ein komplexes Bild einer Nation im Übergang.
„Wszystko na sprzedaż“ / "Everything for Sale" (1968) MI 18.3., 18:30 ǀ DO 26.3., 17:30
Eine
selbstreflexive, melancholische Meditation über den Verlust des Schauspielers Zbigniew Cybulski. Wajda verbindet Fiktion und Realität zu
einem Film über Trauer, Künstleridentität und die Macht des Kinos – ein Schlüsselwerk seines Schaffens. Mit einer Einführung von Karol Szafraniec am 26.03.„Brzezina“ / „The Birch
Wood" (1970) DO 19.3., 19:00 ǀ MI 1.4., 19:00
Auf Grundlage einer Erzählung von Jarosław Iwaszkiewicz entwirft
Wajda ein leises, atmosphärisches Drama über Brüder, Liebe und Sterblichkeit. Der Naturraum wird zum poetischen Spiegel innerer
Konflikte.
„Ziemia obiecana“ / „The Promised Land" (1975) FR 20.3., 19:00 ǀ SA 4.4., 19:00
Ein episches
Panorama der Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Wajda zeichnet das Aufsteigen und Scheitern dreier junger Unternehmer nach und entlarvt die
zerstörerische Logik des Kapitalismus – bis heute hochaktuell.
„Człowiek z marmuru“ / „Man of Marble" (1977) SO 29.3., 17:00 ǀ MO 6.4., 19:30Ein
Wendepunkt im politischen Kino Polens: Mit dokumentarischer Schärfe untersucht Wajda die Mechanismen staatlicher Propaganda. Die junge
Filmemacherin Agnieszka wird zur Symbolfigur eines neuen, kritischen Bewusstseins. Mit einer Einführung von Karol
Szafraniec am 29.03.
„Dyrygent“ / „The Conductor" (1980)
MO 23.3., 19:00 ǀ DI 31.3., 18:30
Die Begegnung eines polnischen Orchesters mit einem weltberühmten
Dirigenten eröffnet ein vielschichtiges Drama über Kunst, Autorität und die Reibungen zwischen Generationen. Wajda untersucht hier
seine wiederkehrende Frage: Welche Verantwortung tragen Künstler?
„Tatarak“ / „Sweet Rush" (2009) MO 30.3., 18:30 ǀ SO 5.4., 17:30
Ein spätes,
introspektives Werk, das Fiktion, persönliche Erinnerung an den Tod ihres Mannes, des Kammeramanns Edward Klosinski miteinander verschränkt.
Ein Film über Vergänglichkeit, Liebe und die Unruhe des Herzens – getragen von der großartigen Krystyna Janda. Mit einer...
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Datum und Uhrzeit: Do., 19. März, 18.30 Uhr Ort: Polnisches Institut Wien, Am Gestade 7, 1010 Wien Info und Karten: Eintritt frei I Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl
Das ensemble N präsentiert Werke der Komponistin Joanna Woźny. Im Anschluss an das Konzert findet ein Gespräch über
zeitgenössische Komposition und Woźnys Arbeitsprozesse statt. Die Aufführung bietet Einblicke in verschiedene kompositorische
Ansätze und verdeutlicht die ästhetische Bandbreite der Künstlerin.
Joanna Woźny, geboren in Zabrze, studierte Philosophie, Komposition und Musiktheorie in Graz. Zu ihren wichtigsten Auszeichnungen
zählen das Österreichische Staatsstipendium für Komposition (2005 und 2008), der Erste Bank Kompositionsauftrag (2010), das Stipendium
der Stefan-Batory-Stiftung (1997) sowie der Musikförderungspreis in Graz (2001). Ihr Schaffen umfasst ein breites Spektrum der Instrumentalmusik
– von Solo- und Kammerwerken bis hin zu Ensemble- und Orchesterkompositionen. Die präsentierten Stücke geben Einblick in die Vielfalt
und Struktur ihrer Musik. Werke Woźnys wurden von Ensembles wie dem DSO Berlin, dem RSO Wien und dem Klangforum Wien aufgeführt und auf
Festivals wie Wien Modern, Ultraschall Berlin und dem Warschauer Herbst präsentiert.
Moderation: Cordula Bösze
Veranstalter: Polnisches Institut Wien
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Vernissage: Do., 26. März 2026, 18:30 Uhr Eintritt frei I Anmeldung erforderlich: event.wien@instytutpolski.pl
Ausstellungsdauer: Do., 26. März - Di., 23. Juni 2026 Ort: Galerie des Polnischen Instituts Wien, Am Gestade 7, 1010
Wien Öffnungszeiten: Montag - Freitag 12–16 Uhr, Eintritt frei
Die Ausstellung „Montagen aus der Natur“ stellt die Künstler Aleksander Krzywobłocki (1901–1979) und Wojciech
Krzywobłocki (geb. 1938), Vater und Sohn, einander gegenüber und zeigt ihre gemeinsame Tendenz, mit Medien des kreativen Ausdrucks zu
experimentieren.
Das Zusammenfügen von Bildern zu neuen Ganzheiten war eine der wichtigsten Techniken moderner Künstler. Debora
Vogel – Dichterin und Kunsttheoretikerin, die in der Zwischenkriegszeit in Lemberg tätig war – leitete die Genealogie der Fotomontage
aus den Erfahrungen des Kubismus und Surrealismus ab und betrachtete sie als Methode, um die Vielstimmigkeit des zeitgenössischen Lebens
darzustellen
In der Nachkriegszeit stimulierten Montagepraktiken, gefördert durch neue Medien wie Fotografie und grafische Reproduktion, kulturelle
Veränderungen, die Teil eines allgemeinen Demokratisierungsprozesses der Gesellschaften waren. Aleksander Krzywobłocki wurde als Autor
fotografischer Arbeiten bekannt, vor allem für seine Fotomontagen, Porträts und die „Montagen aus der Natur“ –
Kompositionen, die überraschende Konfigurationen von Figuren oder Dingen festhalten. Seine Werke zeichnen...
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Datum und Uhrzeit: Fr., 27. März, 18.00 Uhr Ort: Otto-Wagner-Areal, Gebäude C, Baumgartner Höhe 1/ Stiege 2 ,1140
Wien Info und Karten
In
dieser Lecture-Performance präsentiert Dr. Rafał Morusiewicz (they/sie) Einblicke in zwei Forschungsprojekte zu queeren Utopien,
spekulativen Archiven und kollaborativen Arbeitsweisen: Wormholes und W/ri/gh/ting Archives through Artistic Research. Beide Projekte entstanden in Zusammenarbeit mit Guilherme Maggessi, wurden vom
Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) gefördert und an der Akademie der bildenden Künste Wien entwickelt. Die Veranstaltung wird in
englischer Sprache gehalten.
Dr. Rafał Morusiewicz ist ein in Wien lebender, forschungsorientierter bildender Künstler, Kurator und Autor. Mit zwei Doktoraten
arbeitet sie an der Schnittstelle von Kunst, Film und Forschung. Ihre forschungsbasierten Mittel- und Kurzfilme wurden international gezeigt, unter
anderem im Belvedere 21 – Museum für zeitgenössische Kunst,...
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Ausstellungsdauer: 6. Februar bis 10. Mai 2026 Ort: Lentos Kunstmuseum Linz, Ernst-Koref-Promenade 1, 4020 Linz Info und Karten
Die Gruppenausstellung " The World Without Us" zeigt künstlerische Positionen, die sich mit einem Weltbild auseinandersetzen, in
dem der Mensch nicht mehr im Zentrum steht. Infolge der Aufklärung dehnten die Wissenschaften die tradierte westliche Vorstellung von Raum und
Zeit ins schier Unendliche. Das Universum wurde älter, größer und kälter. Damit verbunden ist die Erfahrung einer Verunsicherung:
nicht mehr im Mittelpunkt des Universums zu stehen und nicht mehr in einem Weltbild verankert zu sein, das der Geschichte ihren finalen Sinn
abzuringen vermag. Die Bedrohung einer Apokalypse wurde abgelöst durch eine geologische Kontinuität von Katastrophen und
Veränderungen.
Es dämmert das Bewusstsein einer unheimlichen, erhabenen Indifferenz gegenüber dem menschlichen Maß in einem Universum, das
weder leer noch belebt,...
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Ausstellungsdauer: 26. Februar bis 21. Juni 2026 Ort: Otto-Wagner-Areal, Gebäude C, Baumgartner
Höhe 1/ Stiege 2 ,1140 Wien Öffnungszeiten: Do.– So. 14:00-18:00 Uhr Info und Karten
Diese Ausstellung erforscht die queere Imagination als transformierende politische Kraft. In einer Welt, die auf binären Strukturen und
festen Identitäten basiert, eröffnen die Künstler*innen Räume für fluides Denken und alternativen Zukunftsentwürfen. Zu
ihnen zählen Pille-Riin Jaik, Bartosz Kokosiński, Krzysztof Gil, Paweł Matyszewski, Carlos Motta, Zula Tuvshinbat und Liliana Zeic. Ihre Arbeiten überschreiten Kategorien von Körper, Natur und Objekt, verschmelzen Formen und lassen Grenzen ausfransen bzw.
verschwimmen. Es entstehen hybride Ökologien, in denen das Erotische, das Intuitive und das Visionäre wieder sichtbar werden. Die
Ausstellung präsentiert queere Landschaften der Verwandlung, bevölkert von Figuren, die sich...
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Ausstellungsdauer: 07.03.2026 - 10.05.2026 Ort: Salzburger Kunstverein, Hellbrunner Straße 3, 5020 Salzburg
Für manche Betrachter:innen mag all keys, all times wie ein Wartezimmer wirken, ein paradigmatischer Ort des zeitlosen Wartens: ein
Ort, den man aufgrund von Symptomen betritt, die sich nicht diagnostizieren lassen; ein Ort, an dem man zwischen Daten und Entscheidungen verharrt.
Man ist Teil des Systems, zweifellos – und doch nicht auf sein Tempo eingestimmt.
Die Ausstellung basiert auf Oberflächen, die sich als sauber präsentieren, und auf Objekten, die Mikrounterbrechungen in der
glatten Oberfläche der Neutralität markieren, während sie zu banal erscheinen, um eine Bedeutung zu haben. Wir finden uns innerhalb
eines Systems wieder, dessen Mechanismen vertraut, beinahe intim sind, sich jedoch nur schwer benennen lassen. all keys, all
times inszeniert eine kontrollierte Umgebung – vielleicht im ersten Eindruck sogar minimalistisch – und erlaubt...
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Wir empfehlen:
Termin: 13. bis 17. Juli 2026 Reiseziele: Warschau, Lodz, Lublin
Wir laden Sie ein, an der
diesjährigen Studienreise nach Polen teilzunehmen, die vom Polnischen Institut Wien im Rahmen des österreichisch-polnischen Austausches
organisiert wird. Die organisierte Studienreise bietet Lehrkräften die Möglichkeit, tiefere Einblicke in die Geschichte, das Erbe und das
heutige Leben der jüdischen Gemeinschaft in Polen zu gewinnen.
Warum lohnt es sich an der Studienreise 2026
teilzunehmen?
Vertiefung des Wissens: Erleben Sie die vielfältigen Facetten des jüdischen Erbes in
Polen und erweitern Sie Ihre didaktischen Kompetenzen in der Vermittlung schwieriger Themen wie dem Holocaust und dem kollektiven Gedächtnis. Inspirierender Austausch: Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen, internationale Kontakte zu
knüpfen und neue Ideen für Ihre Bildungsarbeit in Österreich zu sammeln. Komplette Kostenübernahme:
Unterkunft und Verpflegung sowie das vollständige Programm (Reiseleiter, Bus mit Fahrer, Dolmetscher, Museumseintritte, Führungen etc.)
während Ihres Aufenthalts in Polen sind für die Teilnehmer kostenlos. Diese werden vom polnischen Außenministerium übernommen.
Lediglich die An- und Abreisekosten nach/von Warschau müssen selbst getragen werden.
Highlights der Reise: Besuchen Sie bedeutende Gedenkstätten und lebendige Kulturzentren in Warschau, Łódź und Lublin. Erfahren Sie mehr
über die historische Erinnerung, die Wiederbelebung jüdischer Kultur und moderne Methoden der Geschichtsvermittlung, wie z.B.
Museumspädagogik und interkulturellen Dialog. Entdecken Sie Orte wie das Polin-Museum, das Jüdische Historische Institut und das Mark
Edelman Dialogzentrum.
Geplante Stationen der Studienreise: Warschau: Polin-Museum, ehemaliges Ghetto, Jüdisches
Historisches Institut und mehr. Łódź: Bahnhof Radegast, Mark Edelman Dialogzentrum, Jüdischer Friedhof. Lublin: Brama
Grodzka-Tor, Konzentrationslager Lublin-Majdanek, Nationalmuseum in Lublin.
Anmeldung: Melden Sie sich bis zum 26. Mai
2026 per E-Mail unter agnieszka.madany@instytutpolski.pl an.
Nutzen Sie diese wertvolle Gelegenheit, um Ihr Wissen zu erweitern
und Ihren Unterricht zu bereichern! Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
(Änderungen im Programm vorbehalten)
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Datum und Uhrzeit: Mi, 19.30, 06. Mai 2026 Ort: Konzerthaus, Mozart-Saal
Kroke: Tomasz Kukurba Viola Tomasz Lato Kontrabass Jerzy Bawoł Akkordeon
»We are klezmer, that's why we improvise above all, always in search of something new –, even within ourselves. Improvisation is a
gateway through which the worlds of our souls come directly to those who want to discover them. Our music should simply be called Kroke music«,
announces the band Kroke at the beginning of their website.
Klezmer and more The Krakow-based ensemble, which was initially associated exclusively with klezmer music, draws inspiration from ethnic
music in its current works and combines it with its own improvisations. Kroke sometimes even interweaves avant-garde, bebop, tango and klezmer within
a single piece.
Prominent admirers The Polish band is appreciated worldwide: Steven Spielberg invited them to Jerusalem to perform at the »Survivors
Reunion Ceremony«. Thanks to Peter Gabriel, the group...
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„Homines Urbani“ ist ein
internationales Literaturresidenzprogramm der Villa Decius in Krakau, das sich an Autorinnen und Autoren sowie Übersetzerinnen und
Übersetzer aus Polen, der Ukraine und den deutschsprachigen Ländern richtet. Die Teilnehmenden erhalten einen einmonatigen
Residenzaufenthalt sowie finanzielle Unterstützung, um literarische Projekte zu realisieren und ihr Werk zu präsentieren.
„Homines Urbani“ ist ein internationales Programm für literarische Residenzen und Veranstaltungen, das sich an
Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Polen, der Ukraine und den deutschsprachigen Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz) richtet.
Das Programm setzt eine einzigartige Reihe von Stipendienaufenthalten in der Villa Decius fort, die als einzige Initiative dieser Art in unserem Land
in den Jahren 2004–2012 stattfand. Sie trug wesentlich zur Internationalisierung des polnischen Literaturlebens bei, stärkte die
Integration der polnisch-deutsch-ukrainischen Kulturszene...
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Datum und Uhrzeit: 29. März 2026, 19:30 UhrOrt: Wiener Musikverein, Brahms-Saal Tickets: www.musikverein.at oder Karten an der
Musikvereinkassa
Am 29. März 2026 um 19:30 Uhr wird der Brahms-Saal des Wiener Musikvereins zum Schauplatz eines außergewöhnlichen Konzertabends,
der ganz im Zeichen der zeitlosen Musik Frédéric Chopins steht. Initiiert von der Pianistin Donka Angatscheva, Präsidentin der
Internationalen Chopin-Gesellschaft in Wien und international gefeierte Virtuosin, vereint die Gala herausragende Künstlerpersönlichkeiten
der Klassik zu einer musikalischen Hommage von besonderer Strahlkraft.
Die Veranstaltung steht unter dem Ehrenschutz von S.E. Zenon...
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Datum und Uhrzeit: 28. Februar - 7. Juni 2026 Ort: Künstlerhaus, Karlsplatz 5, 1010 Wien
Im Fokus der Ausstellung IM ERWEITERTEN RAUM stehen herausragende künstlerische Positionen der Malerei und Zeichnung – Kunstwerke aus
der STRABAG ART Collection, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise die Grenzen ihres Mediums ausloten. Dabei beweisen sie einmal mehr, dass diese
traditionellen Ausdrucksmittel der zeitgenössischen Kunst in unserer multimedialen Gegenwart nichts an Strahlkraft und Ausdrucksstärke
verloren haben. Die vielfältigen, bisweilen auch raumgreifenden und eigens für die Schau entstandenen Arbeiten überzeugen sowohl durch
formale als auch inhaltliche Könnerschaft....
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